Meine liebsten Mugcake Varianten

Wer mir auf Instagram folgt, wird mitbekommen haben, dass ich seit einiger Zeit dem Mugcake verfallen bin 😀 Das tolle am Mugcake ist einfach, dass er sooo schnell zubereitet ist, nur ein paar Zutaten benötigt werden, die man eigentlich immer zu Hause hat und er ganz einfach abzuwandeln ist und dadurch nie langweilig wird 🙂

Weil mir immer wieder die Frage gestellt wird, wie ich meinen Mugcake zubereite, möchte ich Euch in diesem Beitrag mein Grundrezept verraten und einige Varianten, die ich bisher ausprobiert und für gut befunden habe 🙂

Mugcake heißt eigentlich Tassenkuchen, weil man ihn einfach in einer Tasse zubereitet. Das mache ich aber fast nie, sondern ich benutze immer eine kleine mikrowellengeeignete Schüssel.

Damit Euer Mugcake nicht zu trocken wird, müsst Ihr schauen, dass er nicht zu lange in der Mikrowelle bleibt und diese nicht zu hoch eingestellt ist. Am besten findet Ihr das einfach durch Ausprobieren heraus, weil jede Mikrowelle da ja ein bisschen anders ist. Man kann einen Mugcake theoretisch auch im Backofen machen, allerdings wird er dann anders und es dauert wirklich sehr lange, so dass es sich für mich leider nicht lohnt.

Zutaten:

  • 60g Instant Oats oder gemahlene Haferflocken (ich mache meine immer selbst in dem Standmixer von Severin, der ist echt super und ich spare dadurch viel Geld)
  • 20g Whey Protein
  • 1 Ei
  • 100g Magerquark
  • etwas Backpulver
  • so viel Wasser oder Milch bis ein zäher Brei entsteht

Wenn man gefrorene Früchte, wie zum Beispiel Himbeeren oder andere Beeren, in den Teig gibt, wird der Mugcake noch saftiger!

Zubereitung:

  1. Vermischt alle Zutaten bis Ihr einen zähen Teig habt. Der Teig darf nicht zu flüssig sein, sonst bekommt der Mugcake eine komische Konsistenz.
  2. Gebt den Teig nun in einer mikrowellengeeigneten Schüssel oder eben einer Tasse für ca. 4-5 Minuten in die Mikrowelle.
  3. Jetzt könnt Ihr den Mugcake noch mit Obst, Nunux, Pinux oder anderen tollen Sachen toppen und loslöffeln 🙂
  4. Guten Appetit!

Varianten:

Wie versprochen zeige ich Euch jetzt noch meine Lieblingsvarianten vom Mugcake. Vielleicht ist ja für den ein oder anderen was dabei oder Ihr könnt Euch einfach ein bisschen inspirieren lassen 🙂

 

 

Comments

  1. Evelyn says:

    Hallo 🙂
    Funktioniert das auch ohne Ei?

    1. sarina says:

      Das hab ich noch nicht ausprobiert, aber das geht bestimmt auch. Vielleicht mit etwas Fruchtmus stattdessen 🙂

      1. Evelyn says:

        Vielen Dank für die schnelle Antwort 😉

  2. Dani says:

    Hallo! Ich lese total gerne immer wieder in Deinen Blog zwecks Inspiration. Dein Mugcakerezept mache ich mindestens 2x die Woche zum Frühstück. Mein Favorit ist Schokowhey und Himbeeren in den Teig und dann Joghurt und Buff Bake dazu 🙂 LG, Dani

    1. Sarina says:

      Hey Dani,
      lieben Dank für dein tolles Feedback 🙂 dann lass es dir weiterhin gut schmecken 😉
      Liebe Grüße, Sarina

  3. Christina says:

    Hallo Sarina,

    Eine Frage: Für viele Rezepte braucht man Proteinpulver. Da ich keines besitze wollte ich fragen, ob man in Rezepten auch alternativen nehmen kann. 🙂

    1. Sarina says:

      Hallo liebe Christina,
      klar du kannst das Proteinpulver auch einfach weglassen und stattdessen mehr Mehl bzw Haferflocken nehmen und etwas anderes zum Süßen 🙂
      Liebe Grüße, Sarina

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